Wesenhafte Welt – Feen und Elfen…

von 28.10.2018Wesenhaftigkeit0 Kommentare

…und alle anderen Wesen die man aus der sogenannten „Anderswelt“ kennt.

Vielleicht habt Ihr Euch auch schon mal gefragt, warum sich die Elfen und Feen, wenn es sie schon gibt, sich nicht zeigen wollen…. Lange Zeit trug ich diese Frage in mir, bis ich einfach mal die Frage veränderte: Wie nehme ich Elfen und Feen etc. wahr….
Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich viel in meiner Wahrnehmung dieser scheinbar unsichtbaren Welten.

Das Wesenhafte
Auch dieser Artikel widmet sich der Wesenhaftigkeit unserer sichtbaren Welt und ich spreche hier mit sehr großer Selbstverständlichkeit von all diesen Wesen der Anderswelt! Durch das, dass ich meine Erwartung aufgegeben habe, wie eine Elfe zu erscheinen hat ist die Gewissheit über das, was ich hier schreibe stetig gewachsen. Nichts in dieser Welt die wir als sichtbar annehmen, ist ohne Wesen… und das hat für mich einschneidende Konsequenzen.

Feen und Elfen
Aber erstmal bleiben wir bei den Feen und Elfen: Dass diese Wesen auf eine bestimmte Art dargestellt werden liegt daran, dass es Menschen gibt, die sie in dieser Form sehen… und das irgendwie zum Ausdruck gebracht haben, sie Bilder von Ihnen gezeichnet oder sie beschrieben haben. Dadurch wird eine bestimmte Darstellung erschaffen und eine Einigung darüber erzeugt, dass sie wohl genau so aussehen müssen. Das wiederum läuft grundsätzlich über das Gefühl, also wieder eine Gewissheit, dass das, was man wahrnimmt – wie auch immer geartet – mit dem zusammenpasst, was darüber erzählt und gezeichnet wird. Die Übereinstimmung liegt also nicht im Bildhaften, sondern eher im Gefühlten. Es gibt also eine bestimmte Schwingungsqualität die in meinen Augen jeder wahrnehmen könnte (das behaupte ich jetzt einfach mal), die je nach Erfahrungswelt des Wahrnehmenden unterschiedliche Bilder haben kann.

Das heißt, dass die Elfen nicht zwingend Flügelchen haben, mit denen sie umherflitzen und nette runde Gesichter, in denen eine knubbelige kleine Nase ihnen den skurrilen und frechen Ausdruck verleiht, der Ihr Wesen beschreibt. Sondern dass eben dieses quirlige, freche, skurrile Wesen der sogenannten Elfen oft mit Flügeln und Knubbelnasen dargestellt wird.

Wahrnehmung
Wir sind es gewohnt die äussere Welt hauptsächlich über das zu definieren, was wir sehen und erst in zweiter Linie die Gefühle zu Rate ziehen, um das Gesehene noch ein wenig zu würzen und zu hinterfragen. In meinen Augen ist es genau anders herum: Wir nehmen gefühlsmässig wahr und unser Großrechner-Gehirn liefert uns die entsprechenden Bilder dazu.

Das ist auch der Grund, warum wir in der Dämmerung so gerne Angst haben, weil wir den herannahenden Tag oder den sich verabschiedenden Tag noch sehr deutlich fühlen können – also das Lebendige in den Dingen – aber nicht mehr genug „sehen“, um Klarheit über die Definitionen der Dinge zu behalten… die äußere Welt scheint uns zu entgleiten und doch ist sie voller Leben. Das verunsichert und macht Angst.

Sehen oder Senden
Am Ende sind unsere Augen gar kein rezeptiven Organe, sondern eher „Sender“, die dem Energiefeld, das wir wahrnehmen ein Bild geben. Das jedenfalls ist meine Erfahrung und meine Überzeugung. Ich verstehe, wenn sich da im Leser der Widerstand regt, weil es von der Wissenschaft eben genau anders herum gesehen wird. Wie immer möchte ich nicht neue Wahrheiten erzeugen, sondern eher alte Überzeugungen irritieren, um zu öffnen für das Unvorher-„seh“-bare. Ich möchte anregen, die gewohnte Sicht der Dinge einfach mal in Frage zu stellen und sich auf neues einzulassen – denn nur so wird man Feen und Elfen sehen…

Übrigens arbeite ich auf diese Weise in meiner „Praxis für Bewusstseinsbildung“: Ich lasse mich völlig unvoreingenommen auf das ein, was mir erzählt und entgegengebracht wird. Damit komme ich in die fühlende Anteilnahme. Z.B.: Wenn mir jemand mit Traurigkeit begegnet, dann treten mir Tränen in die Augen. Das gibt meinem Gegenüber die Möglichkeit, diese Gefühle zuzulassen – einfach deswegen, weil ich keine Filter aus der spezifischen Geschichte habe, die diese Traurigkeit auslöst.
Aus diesen Gefühlen heraus erscheinen Bilder, die ich kommuniziere und über die wir in die Zusammenhänge einsteigen können. Also finden wir heraus wo der Ursprung der Gefühle, Blockaden etc. ist und gleichzeitig zeigen sich Möglichkeiten, wie man damit auf neue Art und Weise umgehen kann. Und meistens gibt es einen Ausblick, wo die Reise hinführen möchte…
Sollten die Bilder nicht in das Verstehen meines Gegenübers einsickern können – rufe ich eine alternative Bildsprache auf um kompatible Ausdrucksformen zu finden. (Und da das Ganze auf Seelenebene stattfindet, kann man davon ausgehen, dass die Schwingung der Worte genau dort auch ankommt – auch wenn der Verstand mal nicht mitkommen sollte…;o) Meine Praxis will also Bewusstsein für die eigene Wahrnehmung und die eigenen Gefühle bilden und eine Öffnung für die geistigen Bereiche unseres Seins.

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Pflanzenwesen
Aber erst einmal einen Schritt zurück: Es gäbe nicht soviel wunderbare Literatur über Pflanzen, deren Wesen und Charakter, über deren heilende Wirkung und die spezifischen Qualitäten, wenn nicht die, die sich damit beschäftigen, neben dem biologischen Inhalt auch fühlend sich den Pflanzen nähern würden. Je mehr man sich mit dieser „Welt“ beschäftigt, um so wichtiger wird auch dieser Anteil: das Wesenhafte in den Pflanzen.

Wieder das Gleiche, jeder muss für sich entscheiden in wie weit er/sie das annehmen will, was ich hier schreibe – aber zumindest könnte man das immer wieder mal spielerisch überprüfen: Wie würde sich das Wesen dieser Pflanze anfühlen, wenn sie eines hätte…
Für mich ist das selbstverständlich und aus dieser Gewissheit heraus schreibe ich auch – und das hat auch einen sehr praktischen und nährenden Nebeneffekt… aber dazu komme ich gleich.

Spezifische Energiefelder
In meiner „Sicht“ sind Pflanzen sehr spezifische Energiefelder – ich sehe sie eher als geformtes Farben-Spiel. Es geht immer ein bestimmtes Gefühl zur Pflanze voraus, das sich aber nicht immer mit den üblichen Eigenschaften beschreiben lässt. Es wundert mich also nicht, dass die Wesen die zu den Pflanzen gehören Gesichter, Arme und Beine und Flügel bekommen – nur, notwendig ist das nicht! Es könnte auch ein anderes Bild dafür geben – wie eben beispielsweise Farben-Spiele oder auch Klänge oder Gerüche oder was es auch sonst noch für Ausdrucksformen von wesenhaften Gefühlen geben kann.

Damit möchte ich sagen: Es gibt sie – die Feen und Elfen – und es gibt sie nicht. Es gibt Charaktereigenschaften und es gibt sie nicht. Es gibt bestimmte zugehörige Farben und es gibt sie nicht.
Abhängig ist das einfach nur von dem Wahrnehmungsstandpunkt, aus dem heraus betrachtet wird – also von der Individualität der Menschen.

Drum sagen die Einen, es gibt sie – die Elfen – und die Anderen sagen, es gibt sie nicht. Wenn man sich kollektiv einigt über das Aussehen, dann ist die wahrscheinliche Sichtbarkeit für Viele ähnlich, aber das heißt nicht, dass eine andere Wahrnehmung nicht genauso wirklich ist.

Wahrnehmung statt Wahrheit
Ich würde mir wünschen, dass es viele mutige Menschen gibt, die ihre spezifische Wahrnehmung mitteilen ohne eine Wahrheit draus zu machen und trotz der Wahrnehmung anderer oder der allgemein üblichen Wahrnehmung, dazu stehen – damit hätten wir einen viel breiter angelegten Zugang zum Wesen aller Dinge und wir würden uns erlauben, Dinge zu entdecken, die undenkbar bis unmöglich zu sein scheinen.

Ob es also Feen und Elfen, Gnome und Erdgeister, Devas und Engel gibt, liegt also in der Wahrnehmung der Menschen. Weil das so ist, möchte ich alle Menschen ermutigen, einfach mal davon auszugehen, dass es all das gibt! Ob es möglich zu sein scheint oder nicht. Und sich dann einfach nur zu fragen, wie nehme ich diese Wesen wahr? Jede Form von Erwartung in diesem Zusammenhang -wie anfangs erwähnt- erzeugt Irritation und verhindert authentische Wahrnehmung.

Der Nebeneffekt
Und jetzt zum Nebeneffekt, den ich gerade schon angedeutet habe: Wenn wir einfach mal davon ausgehen, dass alles Seiende wesenhaft ist, dass alles worauf wir rumtreten wahrnimmt und am Ende fähig ist zu kommunizieren, dass alles was wir als Nahrung in uns einverleiben eine lebendige Form von Energie ist, würde dann nicht die Achtsamkeit wachsen und der Respekt vor der Welt und unseren Mitmenschen?! Würde dann nicht eine völlig neue Welt entstehen können, alleine dadurch, dass wir die Möglichkeit erlauben, dass es Dinge gibt, die wir für unmöglich halten?!

Wenn nur das geschieht und es am Ende doch keine Feen und Elfen gibt – dann wäre das schon eine völlig neue Welt – eine neue Erde!
Das ist der Wandel von dem und für den ich spreche. ;o)

Wie nimmst Du das Wesen der Pflanzen und Steine etc. wahr – Nimmst Du es wahr?
Freue mich über Kommentare und Beteiligung

Herzlich,
Christian

Mediale Einzelsitzung

> vielleicht willst Du wirklich die Anderswelt wahrnehmen lernen?
> oder Du willst in tiefen Kontakt gehen mit dem was Dich umgibt!

 

Blick in eine andere Welt
Unbeantwortete Frage

Unbeantwortete Frage

Wir bewegen uns auf eine neue Zeit zu, ob wir das annehmen wollen oder nicht. Neu heißt auch tatsächlich neu - also sie kommt aus dem Unbekannten (Gott sei dank) und sie geht ins Unbekannte. Alles was wir kennen, hat auf eine bestimmte Weise ausgedient und wird an vielen Stellen schon als endlich durchschaut… an anderen Stellen aber noch nicht! ...
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