ichBin

von | 25.05.2018 | über mich | 0 Kommentare

…eine Möglichkeit für Menschen, Ihr Licht und Ihre Lebensfreude voll zum Ausdruck zu bringen…

Diesen Satz hab ich 1990 in einem Seminar geprägt, ohne damals gewusst zu haben was er für mich wirklich bedeutet.
Heute, 28 Jahre später bin ich da glaub ich näher dran und ich versuche zu umschreiben was das für mich heißt.

…eine Möglichkeit

Letztlich gibt es für jeden Menschen endlos viele Möglichkeiten sich auszudrücken. Je mehr Leben durchwandert wurden um so mehr Fähigkeiten und Optionen sind in das Energiefeld hineingeschrieben. Die Erinnerung an diese Sammlung ist nicht immer zugänglich, um nicht zu sagen in den meisten Fällen „ausgeblendet“ um neue, unabhängige Erfahrungen oder Essenzen aus schon gemachten Erfahrungen lesbar zu machen.Wenn die Sammlung allerdings sehr groß ist, dann fängt man an sich zu erinnern an all die Leben in spezifischen Tätigkeitsfeldern.

Das ist für mich in meiner Jugend nicht immer einfach gewesen, weil ich so vieles entdeckt hatte, was mich interessierte um dann davon wieder gelangweilt zu sein. Immer hatte ich die Frage in mir: „was ist mein Beitrag in diese Welt, was ist meine spezifische Möglichkeit die ich der Welt als Geschenk anbieten kann“.

Später, als sich die „Erinnerung“ an „frühere Leben“ einstellte, wurde mir klar, dass es um dieses und jenes nicht mehr ging, dass schon durchlebte Erfahrungen unweigerlich zu Langeweile führen müssen.

Das machte das Problem nicht viel kleiner, nur die Frage die sich mir stellte, veränderte sich: „Was ist die Essenz aus all dem, was ich in unzähligen Erfahrungen gesammelt habe“.

Viele verschiedene Antworten hab ich ausprobiert, bis ich begriffen hatte, dass meine Sammlung, meine Bibliothek wie ein sich ständig erweiternder Raum ist in dem andere Menschen die Möglichkeit haben sich selbst zu entdecken… einfach nur deswegen, weil endlos viele Erfahrungen als „Dokumente“ abgespeichert sind.

Gleichzeitig geschah noch etwas anderes, was sich schleichend in mein Leben hinein würzte: Es war mir immer weniger wichtig mich über eine Tätigkeit oder Fähigkeit zu definieren…

Was durchaus Spannungsfelder in mir und mit mir und der äußeren Welt erzeugen konnte. Ist doch diese wirtschaftliche Welt völlig abhängig von Definition und Berechenbarkeit. Jeder Versuch der Definition erzeugte in kurzer Zeit eben jene Langeweile von der ich eingangs sprach. (Könnte ja durchaus sein, dass der ein oder andere Leser diese Gefühle kennt.) Und man wird zur „Gefahr“ für andere, weil man eben nicht berechenbar ist…. Das zeigte sich auch mit wildfremden Menschen auf der Strasse…

Und damit einher ging das Gefühl von Wertlosigkeit. Was nichts mit mangelndem Selbstwert zu tun hat, sondern mit den nicht vorhandenen Parametern um jenen Wert zu definieren. Diese Diskrepanz ist nur durch wachsendes Vertrauen in das Undefinierte kompensier-bar, (Landläufig würde man das Gott nennen, aber es gibt natürlich unzählige, ebenso unzulängliche Namen des Gleichen) aber damit natürlich immer weniger berechenbar. Großes Problem im wirtschaftlichen Denken.

Was am Ende übrig bleibt, ist dann einfach nur die „Möglichkeit“. „Ich bin ein Raum der Möglichkeiten für Dich“ müsste also dann auf meinem Flyer stehen… Viel zu unspezifisch, wenn man all die Werbe-Gurus hört, wie man Kunden dazu bringt, das eigene Produkt zu kaufen. Aber genau da werden Fähigkeiten tatsächlich zum Geschenk, weil es nicht mehr darum geht, dass ich einen Mehrwert biete, wovon meine „Kunden“ was haben, sondern ich einfach nur da bin und die Menschen sich dadurch selbst entdecken.

Also jeder findet selbst heraus was die eigene Essenz ist.

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…für Menschen

Möge diese Welt erfüllt sein von der Erkenntnis was uns Menschen ausmacht und was wir eigentlich sind. Es geht also um uns und um das was diese Welt im Moment darstellt. Viele sind schon aufgestanden, weil sie merken dass etwas nicht stimmt mit dem wie wir unser Leben fristen. Aber auch noch viele versuchen vor allem im Äußeren etwas zu verändern. In meinen Augen beginnt aber der Wandel -wie es im Titel schon geschrieben steht- im Herzen, also in jedem einzelnen von uns – völlig unabhängig von den Umständen…. Plötzlich werden wir handlungsfähig, weil wir dann nicht mehr machtlos sind sondern ganz im Gegenteil das Problem an der Wurzel anpacken.

Es geht um unser Geburtsrecht des unbedingten Seins und der darin wohnenden, stillen Freude und dem inneren Frieden mit sich und dieser Welt da draussen….

….ihr Licht

Mit Licht ist in diesem Fall nicht Helligkeit gemeint, sondern eher Qualität. Das ist ähnlich wie der vergleich von Kerzenlicht und LED – Lampen. Die Frage die dahintersteht ist, was macht das mit mir und nicht so sehr: wieviel Lumen bekomme ich. Es geht also hier um die ganz persönliche, individuelle Qualität, mein ganz einzigartiges so sein, auch wenn das in den heute üblichen Strukturen nicht so gut gefallen mag. Meine „Arbeit“ ist also eine Herausforderung und es braucht Mut ganz „Ja“ zu sagen, zu dem was man in diese Welt mitgebracht hat. Das Geschenk darin ist, das wunderbare Gefühl von Kongruenz – also das Äußere Bild stimmt hundert Prozent überein mit dem inneren Bild und das ist:

…ihre Lebensfreude

Keine Party, kein rauschendes Fest sondern diese stille Freude im Herzen, so ein leichtes Kitzeln das da sagt: „Ja, ich bin richtig“. Das ist ein Erleben, das 24 Std. am Tag anhalten kann – eine Party hält man vielleicht fünf Stunden aus und dann braucht man wieder Erholungspause. Das ist das, was ich grundsätzlich Lebendigkeit nenne, was so ein Leuchten in den Augen erzeugt, was völlig Klar bleibt und trotzdem angeregt motiviert.

Um das zu erreichen muss man gelernt haben „Nein“ zu sagen und trotzdem beteiligt zu bleiben… Das hat was mit Selbstwahrnehmung zu tun und eben jener Bereitschaft für sich selbst einzutreten, aber Gleichzeitig jedem anderen den gleichen Raum zu geben und herauszufinden was dann geschehen will.

…voll zum Ausdruck zu bringen

Ich habe Bilder in mir, von einer Welt die das oben geschriebene lebt. Das hat so eine Würde und Aufrichtigkeit, so eine Schönheit und Verbundenheit. Da reden wir nicht mehr vom Menschen auf der Erde und wir beschäftigen uns nicht mehr mit dem Überleben (was aus diesen Bildern heraus völlig absurd erscheint) sondern wir reden vom Menschen als Ausdrucksform der Erde und ganz einfach: wir leben. Wir sind die Erde und alles was wir wahrnehmen im Außen existiert in uns – ob wir das zugeben wollen oder nicht – es ist doch sichtbar:

Der Wandel beginnt im Herzen, last uns damit beginnen.

allgemein
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…zu beschreiten und zu begleiten, den Wandel im Herzen zu vollziehen ist mein Angebot Oft werde ich gefragt, was ich gelernt habe oder bei wem ich eine Ausbildung gemacht habe, dass ich sowas anbieten kann… Meine Antwort ist dann: ...
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über mich
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Wenn ich Bilder vor meinem geistigen Auge über die möglichen Menschseins-Formen auftauchen lassen, dann sind das so friedvolle, so aufrichtige und erhabene Bilder von Menschen, dass ich mir garnicht vorstellen kann...
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